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12. Mai 2017

In welchem Trend-Bikini hast du den besten Body?

Die Urlaubszeit rückt näher, und die Bikini-Trends 2017 stehen. Aber welcher schenkt dir den besten Beach-Body? Check unseren Beachwear-Guide:

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Wie heißt es so schön? Für eine Bikinifigur braucht man genau zwei Dinge: 1. eine Figur und 2. einen Bikini. So ist es. Und heute zeigen wir euch, welcher Trend-Bikini euren Body in Top-Shape für den Strand bringt.

Entscheidet einfach, welchen der folgenden Wünsche die neue Beachwear für euch erfüllen soll:

Mein Busen soll größer wirken

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Mit den neuen Bikini-Trends ist es ganz easy, sich mehr Holz vor die Hütten zu zaubern. Denn angesagte Volants, Häkel-Details und florale Muster sorgen am Busen für optisch mehr Volumen.

Herausnehmbare Pads pushen das Dekolleté, sind aber natürlich nicht jedermanns Sache. Und mit verstellbaren Trägern könnt ihr den Busen leicht anheben und ihn so voluminöser wirken lassen.

Volant-Swimwear

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Häkel-Bikinis

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Florale Swimwear

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Mein Bauch soll flacher wirken

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Hier gilt: entweder mit einem auffälligen Bikini optisch von der Bauchregion ablenken oder die Körpermitte mit einem Swimsuit verdecken.

Greift bei Bikinis zu den gleichen Trends wie oben, also zu Modellen mit Volants, Häkel-Details oder floralen Mustern. Diese tragen an Busen und Hüfte etwas auf und lassen so Bauch und Taille schmaler wirken. Auch am Höschen seitlich gebundene Schleifen sind perfekt dafür.

Die jetzt angesagten Taillenslip-Bikinis mit hochgeschnittenen Höschen im 50s-Style kaschieren schön den Bauch und lassen die Figur insgesamt schlanker wirken.

Und achtet bei Swimsuits auf tiefe V-Ausschnitte, Raffungen im Bauchbereich oder diagonal verlaufende Volants oder Muster.

Taillenslip-Bikinis

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Bauch-weg-Swimsuits

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Meine Hüften sollen schmaler wirken

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Mit den neuen Off-Shoulder-Bikinis und -Swimsuits habt ihr den perfekten Trend für eure Figur. Denn damit wirken die Schultern breiter und so die Hüften im Verhältnis schmaler.

Einen ähnlichen Effekt habt ihr mit angesagten trägerlosen Swimsuits – und mit den ebenfalls wieder trendigen höheren Beinausschnitten. Keine Angst: Diese sind nicht mehr ganz so hoch wie in den 80s.

Ihr könnt natürlich auch zu »Separates« greifen, also Bikinis, bei denen man Ober- und Unterteil separat kauft. Wählt dann ein auffälliges Oberteil mit trendigen Volants oder floralen Mustern – und ein eher unauffälliges Höschen mit weder zu schmaler noch zu breiter Seitenpartie (ideal: 3–4 cm). So wirken der Busen größer und Po und Oberschenkel schmaler.

Off-Shoulder-Swimwear

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Trägerlose Swimsuits

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Meine Schultern sollen nicht zu breit wirken

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Der One-Shoulder-Trend ist wie gemacht für breite Schultern, denn der eine breite Träger lässt sie im Verhältnis zum restlichen Körper schmaler wirken.

Generell gilt: Lieber Träger als keine, und besser breite statt filigraner Träger. Ansonsten sollte es obenherum nicht zu verpielt werden, dafür aber gerne im Hüftbereich – z. B. mit seitlich gebunden Schleifen oder anderen auffälligen Details.

Auch sehr schlichte, elegante Swimsuits mit tiefen V-Ausschnitten sind perfekt bei breiten Schultern.

One-Shoulder-Swimwear

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Swimsuits mit V-Neck

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Mein großer Busen soll Halt haben

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Greift in diesem Fall zu Bikinis, bei denen das Oberteil mit breiten Trägern, Unterbrustbändern, Einsätzen oder Verstärkungen ausgestattet ist.

Meidet am besten Triangel-BHs, Bandeaus und trägerlose Modelle, da sie nicht viel Halt bieten. Ansonsten könnt ihr alle Trends ausleben, die wir oben zeigen.

Und wer seinen Busen optisch verkleinern oder schmale Hüften verbreitern will, greift einfach zu »Separates« mit unauffälligen, schlichten Oberteilen und auffälligeren Unterteilen.

Swimwear für viel Halt am Busen

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